Rückholung von Sozialversicherungsbeiträgen

Befreiung / Prüfung der Sozialversicherungspflicht – nutzen Sie die Chancen!
Die Vita FinanzService GmbH & Co. KG arbeiten mit einem erfolgsabhängigen Honorarberater zusammen, der sich auf dieses spezielle Themengebiet konzentriert hat. Mit großem Erfolg!

Gefahr: Arbeitsämter verweigern Leistungen…
Oft zahlen Geschäftsführer und Prokuristen sowie Familienangehörige wider besseres Wissen in die Sozialversicherung ein, obwohl sie es nicht müssten. Und was viel wichtiger ist, ohne im Leistungsfall begünstigt zu sein. So verschleudern viele Unwissende ihr wertvolles Kapital an Sozialkassen, statt dieses besser selbst und sinnvoll arbeiten zu lassen.

Arbeitsämter verweigern mitarbeitenden Familienangehörigen regelmäßig Leistungen, obwohl sie deren Beiträge über Jahre vereinnahmt haben. Das Erwachen kommt erst, wenn man nach Verlust des Arbeitsplatzes Leistungen beansprucht und das Arbeitsamt sagt, dass keine Leistungsansprüche bestünden. Die Begründung: Man sei eigentlich selbständig ohne Sozialversicherungspflicht.

„Zwitterstellung“ von Angestellten
Der Fehler steckt im System. Betroffen sind in erster Linie Geschäftsführer, Prokuristen, Gesellschafter sowie Angehörige von Unternehmern, die im eigenen Familienbetrieb arbeiten. Nach dem Arbeits- und Steuerrecht gelten sie als angestellt. Nach dem Sozialversicherungsrecht gelten sie aber als selbstständig. Als zuständige Stelle für den Einzug der Beiträge stuft die Krankenversicherung die Betroffenen als „pflichtig“ ein. Die Bundesagentur für Arbeit dagegen hält sie für „nicht pflichtig“. Die Begründung liegt darin, dass in engen persönlichen Beziehungen weniger ein echtes Beschäftigungsverhältnis und vielmehr eine so genannte „familienhafte Mitarbeit“ gesehen wird. Besonders hierbei ist, dass die Arbeitsämter unterschiedlicher Meinung gegenüber der Beitragseinzugsstellen sein können. Sie führen eigene Prüfungen durch und können Dinge anders werten, da sie nicht an die Einstufung der gesetzlichen Kassen gebunden sind. Dies ist eine fatale Situation für viele quasi „versicherungspflichtige“ Arbeitnehmer. Denn bei der Beantragung einer Leistung, z.B. Arbeitslosengeld oder Erwerbsunfähigkeitsrente, führen die Ämter einen Sozialversicherungsstatus Check (SV-Check) durch. Wird der Arbeitnehmer nachträglich als nicht sozialversicherungspflichtig eingestuft, hat dieser keinen Leistungsanspruch, d.h. Ansprüche auf das Arbeitslosengeld etc. gehen verloren.
Große Chance für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Auch, wenn dem Einzelnen Leistungen bei Arbeitslosigkeit oder Berufs- und Erwerbsunfähigkeit verweigert werden könnten.

Das Positive: In dem Moment, in dem man als nicht sozialversicherungspflichtig eingestuft wird, kann man sich sofort von den Beiträgen zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung befreien lassen. Dies betrifft sowohl den Arbeitnehmer- als auch den Arbeitgeberanteil. So kommt man leicht in den Genuss, sich privat versichern zu können.

Und: Auch die Rentenversicherungspflicht fällt damit weg. Das bietet die wahnsinnige Chance, seine Beiträge zur Vorsorge sinnvoll und privat zu investieren. Hier kann bei gleichem Aufwand in quasi jedem Vertrag ein Vielfaches gegenüber den staatlichen Rentenansprüchen erwirtschaftet werden.

Man sollte unbedingt prüfen lassen, ob aufgrund der eigenen Konstellation nicht der Schritt aus der Sozialversicherung gelingen könnte.

Kunden reden POSITIV über die erbrachte Leistung,

auch zuvor von der Krankenkasse abgelehnte Kunden (die es selbst versucht haben bzw. sich an Mitbewerber gewendet haben). Deshalb ist es für Sie sehr wichtig: Wenden Sie sich an UNS, versuchen Sie es gar nicht erst SELBST, denn das kostet Sie nur Zeit und Geld.
Mit über 95 % Erfolgsquote sind Sie bei uns in ausgezeichneten Händen.

Hier ein paar Meinungen von zufriedenen Menschen:

Eigentlich war ich bereits abgelehnt und als pflichtig eingestuft! „Ich hatte mich zunächst an einen Ihrer Mitbewerber gewandt und war nach monatelangem Warten dann als pflichtig eingestuft worden. Dafür wollte man mir dort dann andere Dinge verkaufen. Durch Ihre kompetente Aufarbeitung des Themas und die fundierte Gestaltung der entscheidungsrelevanten Kriterien, wurde uns innerhalb weniger Wochen die Sozialversicherungsfreiheit von der Krankenkasse bestätigt. Dafür nochmals mein herzliches Dankeschön. Gerne kann ich Ihr Team und Sie weiterempfehlen.“ Stefan S. (Geschäftsführer)

Mit Ihnen konnten wir die Befreiung endlich erreichen! „Bevor wir Sie kennengelernt haben, wurde bereits schon zweimal versucht, mich als mitarbeitende Tochter aus der Sozialversicherungspflicht zu befreien. Doch dies scheiterte jeweils an kleinen Details, die Sie professionell berücksichtigt haben.“ Christine K. (mitarbeitende Tochter)

Ich habe 50.000 Euro zurückbekommen! „Nach der kompetenten Beratung und der anschließenden SV-Beurteilung wurden mir über 50.000 Euro an Sozialbeiträgen zurückgezahlt. Davon habe ich mir mein Traummotorrad gekauft.“ Dr. Peter A. (Geschäftsführer)

Ersparnis von 500 Euro monatlich! „Dank der SV-Befreiung habe ich monatlich fast 500 Euro mehr Netto.“ Herr Dipl.-Ing. Maximilian K. (Geschäftsführer)

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie.

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